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Ancilla Tilia was born on a sunny evening in 1985 around the 6 o' clock news as a healthy blond, blue eyed baby girl. Her mom was delighted to see her growing up as a bright, down to earth young lady. Unlike many girlfriends of her who wanted to be a princess, supermodel or rockstar she had a big heart for animals and had her mind set on being a veterinarian. Offcourse this job would require some years of college so during high school she settled for jobs as a salesgirl. Later on Ancilla Tilia made a "career switch"' to being a waitress in a 50's diner/bar. She had quite a good time there, it was very educational and a lot of fun. It was in this place that a magazine photographer spotted her and asked her to pose for the cover of a girls magazine. At first she was a little reluctant and nervous at the thought of seeing herself on the shelf of a newsstand. But after careful consideration she decided she had nothing to lose and go for it ... 
The shoot turned out to be so much fun! Ancilla Tilia had a great time chatting with the makeup artist and running around being all glammed up. Looking at the results though, she couldn't quite identify with the person in the pictures. She is passionate and adventurous but the girl in the pictures reflected a sweet but boring girl-next-door type of girl! So when an amateur nudity photographer she knew from internet asked her to model for him in a more erm... naughty way she didn't have to think twice! The shoot turned out as a very pretty old-style glam black & white series. She put the shoot on an online modeling community and before she knew it she was bombed with requests from photographers amongst which three from people who did test shoots for Playboy magazine... Wow, this was a lot more than she ever dared to dream of. Ancilla Tilia got some paid assignments which made a great addition to her skimpy waitress salary and met up with the playboy team to discuss the shoot. The photographer turned out to be a huge admirer of Helmut Newton (but then again, what photographer isn't these days) and they decided to do a studio shoot based on a picture in one of his books. The shoot took two days, and was very hard work, but the end result was worth the work times ten. She was intended to grace the cover, and a little disappointed when Netherlands' hottest actress was published in the same issue. Her luck though, the issue turned out to be the best-sold Dutch Playboy in history. All of a sudden lots of old classmates, neighbors and colleagues remembered her phone number hahaha! After the publication of her Playboy issue, she found herself in a place where — being tied to a year contract — options for modeling in Holland were quite limited. Although being a professional model was never in any of her plans, she understood that she was given this opportunity, and more important, this title, that could open so many doors that she couldn't just leave it at this. Ancilla Tilia figured, if she couldn't do a whole lot in Holland, she would find her luck somewhere else, and what would be a better place to do this then the Mecca of modeling, Los Angeles! She made a list of people she longed to work with, both models and photographers as well as websites, most of them dedicating much of their work to various streams in the fetish world. She sent them an email that she would stalk them for eternity unless they worked with her, packed her bags and took off. She was astounded to find that most of them were actually delighted to work with her! You can find most things she did there on her website. Returning to the Netherlands, she started working on getting jer own website together. Despite of some problems with web designers, a lot of people kept supporting her, following her work and signing up to her mailing list, which she was so thankful for! Now, finally, everything has come together and she hopes to be able to do much more with AncillaTilia.com, working together with more photographers, cute colleagues and updating you with a lot more sexy, interesting and pretty material of her own taste then ever.
Tags: ancilla, ancilla tilia, fetisch, fetish, gummi, lack, latex, latexmaus, leder, rubber, tilia
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Latexkleidung, Latexwear oder auch Latex-Ware bezeichnet Kleidungsstücke, die aus (Natur-)Gummi bzw. Latex gefertigt sind. Des Weiteren versteht man darunter auch eine besondere Art des Fetischismus, die sich mit dem Tragen von Kleidungsstücken aus Latex befasst. Das Verlangen oder die schlichte Versuchung, etwas anzuziehen, das aus Latex besteht, fasziniert die Menschen schon seit einigen Jahrzehnten. Dies liegt wahrscheinlich an der Anschmiegsamkeit des Materials in Verbindung mit der gesellschaftlichen Ansicht zu diesem Thema.
Latex in der Öffentlichkeit Latex gilt, obwohl es sich definitionsgemäß nicht von anderen Textilwerkstoffen unterscheiden dürfte, gesellschaftlich noch nicht als salonfähig, d.h. Latex-Liebhaber können nicht in reiner Latexbekleidung am öffentlichen Leben teilnehmen. Es ist natürlich nicht illegal, Latex in der Öffentlichkeit zu tragen, aber man riskiert trotzdem polizeiliche Unannehmlichkeiten wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ oder ähnlichem. Ein weiterer Reiz dürfte das „Nackt-und-doch-nicht-nackt“-Gefühl sein, das einem beim Tragen von Latex widerfährt: dünnes Latex paust jede noch so kleine Falte auf die Oberfläche des Trägers. Als Träger fühlt man sich nach kurzer Eingewöhnung quasi nackt.
Im Bereich der Erotikindustrie wird in den letzten Jahren verstärkt Achtsamkeit auf diese Art von Kleidung gelegt. Die offensichtliche „Außergewöhnlichkeit“ der Bekleidung, wird insbesondere von der Hardcore-Porno-Sparte geschickt genutzt, um die „gespielte Welt“ noch weiter von der wirklichen Realität abzugrenzen, und damit den Zuschauer zu fesseln. Gerade in diesem Bereich trennt sich in der Riege der „Porno-Schauer“ schnell die Spreu vom Weizen:
Viele Leute identifizieren in pornographischen Videos oder Musikvideo-Clips gesehene Kleidungsstücke aus Lack, Lycra etc. allesamt als Latex. Frei nach dem Motto, alles was eng ist, muss aus Latex sein! Nicht so die echten Latexfans, die oft schon auf den ersten Blick erkennen, ob Latex oder einer der anderen Stoffe gezeigt wird. Viele Leute verbinden Latex automatisch mit BDSM-Szenarien (Fesselungen, Masken und körperliche Züchtigungen). Auch das hat grundsätzlich nichts mit Latexbekleidung zu tun und stößt manchen Latexliebhaber sogar ab.
Für viele Interessierte gestaltet sich der Weg vom Wissen um Latex bis zum ersten Tragen meist äußerst steinig:
Hauptproblem: Gesellschaftliche Achtung scheint zu wanken! Ein abendlicher Discobesuch in Latex bleibt meistens nur Theorie. Zu groß ist die unterschwellige Furcht, von Kollegen/Freunden/etc. erkannt und ausgelacht zu werden. Wobei es die Damen in dieser Hinsicht sehr viel einfacher haben, da bei ihnen das Tragen enganliegender und/oder glänzender Kleidungsstücke in der Disco gesellschaftlich akzeptiert ist.
2. Problem: Der Kostenfaktor. Als Beispiel sei hier nun die Rede von einem Ganzanzug. Dieser kostet in vernünftiger Qualität, maßgeschneidert, etwa 300 - 500 €. Viele Anfänger lassen sich dadurch abschrecken und greifen eher zu billigen Fernostprodukten (80 - 150 €), die jedoch von der Haltbarkeit den maßgeschneiderten Kleidunsstücken weit hinterher sind. Das Tragen von Latexkleidungsstücken wird von Trägern und Trägerinnen durchweg als sehr stark anregend empfunden. Dies schließt eine sexuelle Ebene nicht unbedingt aus.
Arten von Latexkleidung
Getauchte Ware Hierbei wird eine Form aus Keramik oder dgl. in ein Bad aus flüssigem Latex getaucht und danach herausgezogen. Hierbei bildet sich eine Schicht von ca. 0,05-0,1 mm. Um die gewünschte Dicke des Materials zu erreichen, wird ggf. mehrfach getaucht. Nachteile dieser Verfahrensweise sind: Schwankende Materialstärke (d.h. schwankende Reißfestigkeit) Jedes Kleidungsstück passt nur der Person, der die Form nachempfunden wurde. Deshalb bieten solche Artikel allen anderen Leuten nur selten eine zufriedene Passform.
Geklebte Ware Hier wird das Kleidungsstück aus Bahnen von bereits fertigem Latex geschneidert. Der Preis ist meist um ein Vielfaches höher als bei getauchter Ware. Die Festigkeit und damit die Haltbarkeit des Materials übertrifft die getauchter Ware allerdings bei weitem, was den höheren Preis rechtfertigt. Konstante Materialstärke und somit auch gleichbleibende Festigkeit und Haltbarkeit der Kleidung. Das Kleidungsstück kann von einem Schneider perfekt an die Figur des Kunden angepasst werden.
Materialstärken Typische Werte der Materialstärke liegen bei getauchtem Material zwischen 0,25 mm und 0,75 mm. Bei geklebten Stücken liegt die am häufigsten verarbeitete Stärke zumeist bei 0,15-0,35 mm. In Stärken von 0.6-0.9 mm werden zumeist (wegen der nachlassenden Elastizität des Materials) nur Mäntel und Assecories wie z.B Gürtel gefertigt.
Die Dicke des Gummis wird neben der Dehnungsfähigkeit meist als Maßeinheit für den Tragekomfort angesehen. So werden beispielsweise Strümpfe aus 0,35 mm Material gefertigt. Es bietet durch seine Dicke die entsprechende Reißfestigkeit (insbesondere an den stark belasteten Fersen), die vom Material erwartet wird. Geklebte Stücke, wie z.B. sehr teure Catsuits werden oft aus dünnerem, 0,15-0,3 mm dicken Material gefertigt. Die dünnere Schichtdicke ermöglicht einen wesentlich höheren Tragekomfort, insbesondere, wenn die Kleidung während der „normalen täglichen Beschäftigung“ getragen werden soll (z.B ein Latexcatsuit unter Rollkragenpullover und langer Jeans). Für viele Trägerinnen und Träger stellt genau dieses verdeckte Tragen einen besonderen Reiz dar. Von Kollegen und Umwelt unerkannt latexumhüllt arbeiten zu gehen verstärkt den Reiz der „zweiten Haut“ für viele Liebhaber noch zusätzlich.
Pflege von Latexkleidung Latexbekleidung trägt sich zwar wie normale Kleidung, die Pflege ist jedoch um einiges aufwändiger: Latexbekleidung sollte nach jedem Tragen gründlich mit einem geeigneten Waschmittel gereinigt werden. Im Fachhandel gibt es dafür bereits fertige Reinigungsprodukte. Latexbekleidung sollte immer einzeln gelagert werden, d.h. jedes einzelne Stück sollte idealerweise hängend im Schrank verweilen, da sich Knicke u.U. nicht mehr entfernen lassen. Latexbekleidung sollte immer ausreichend talkumiert/silikoniert sein um eine lange Elastizität zu gewährleisten.
Tags: Anfänger, basics, fetischismus, grundlagen, gummi, kautschuk, latex, latexmaus
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